Autos (FX Schmid) b

F.X. Schmid 526 22 • 1974 • Titel: Opel Commodore GS/E • Lang gesucht, endlich ergattert! Denn dieses recht rare Spiel hat einfach eine der coolsten deutschen Karren der 70er auf dem Deckblatt. Allerdings ist der Commodore nicht im Spiel enthalten. Dafür ein spießiger Opel Rekord vorm Vorstadtbungalow oder ein goldener Zuhälterbenz 450 SE vor Blasenarchitektur (siehe Bild) – groß!

So, und hier die komplette Autos-Serie mit Farbfotos (die früheren Spiele mit colorierten Fotos findest du hier…):

  • 1970: Titel Jaguar XJ 6
  • 1971: Titel Citroen GS
  • 1972: Titel Ford 26 M
  • 1973: Titel Mercedes 450 SE (am Meer)
  • 1974: Titel Opel Commodore GSE
  • 1975: Titel Mercedes 450 SE (im Sand)
  • 1976: Titel Peugeot 604
  • 1977: Titel grüner Mercedes W123
  • ca. 1978: Titel weißer Mercedes 280 S, Nr. 52610 (Kleinformat)
  • ca. 1979: Titel roter BMW, Nr. 52610 (Kleinformat)
  • ca. 1979: Titel Opel Commodore + BMW 733, Nr. 62422 (Doppelspiel)
  • ca. 1978: Titel Ford Fiesta, o. Nr. (Super-Mini)
  • ca. 1980: Titel BMW M1, o. Nr. (Super-Mini)
  • ca. 1981: Titel Porsche 924, o. Nr. (Super-Mini)

Viel Spaß beim Sammeln… • Seltenheit: ◊◊◊-◊◊◊◊ Wert: €€€-€€€€

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31 Gedanken zu “Autos (FX Schmid) b

  1. Glückwunsch zum Erwerb von mir! Nur die Ausgabe 1972 taucht noch seltener auf (meine Meinung). Immer wieder eine schöne Serie, die ich mir gern ansehe.

  2. Diese FXS-Reihe ist wohl eine der bekanntesten und auch populärsten Quartettspielereihen damals gewesen!

    Wir haben folgende Spiele dieser Reihe in unserer Quartettsammlung: Das mit dem Jaguar XJ 6 (Variante mit „VT-Aufdruck“ auf der Deckkarte (es gab auch eine Deckkartenvariante dieses Spiels ohne „VT-Aufdruck“)), das mit Mercedes 280 S („SST-Stecher-Spiel“), das „Doppelspielquartett“ mit dem Opel Commodore C + BMW 733 (Tip: dieses Spiel ist super spielbar!), sowie das mit dem Ford Fiesta aus der „Super-Mini-Reihe“ (bei diesem Spiel stehen übr. sehr interessante Informationen zu jedem Modell auf der Rückseiten der Spielkarten – so wird dort bspw. bei dem damals brandneuen Opel Monza auf das seinerzeit nun bei Opel neu eingeführte stromlinienförmige Design hingewiesen).

    An Jens: In dem Spiel mit dem Mercedes 280 S auf der Deckkarte und in dem „Doppelspielquartett“ kommt übr. das Modell Oldsmobile Cutlass vor (exakt mit dem gleichen Bild wie in dem 1977er Quartettspiel „Tolle Coupes“ von Piatnik).

    Übr.: Ich glaube ja, daß das 1974er Spiel dieser Reihe wohl gerade wegen des Deckkartenmotivs so gesucht ist… So finde ich auch, daß der Opel Commodore B eines der coolsten deutschen Autos überhaupt in den 70er-Jahren war! Leider haben wir dieses 1974er Spiel nicht in unserer Sammlung. Aber es gab ja glücklicherweise einige andere Autoquartettspiele in den 70er-Jahren, in denen der Commodore B auch in den Spielen als Spielkarte vorkommt (bezeichnend hierfür ist insbesonders das Spiel „Die schnellsten Sportwagen“ von ASS (1977er Ausgabe mit dem Porsche Turbo auf der Deckkarte) – hier ist die stärkste Variante des Commodore B – nämlich der Commodore B GS/E – sogar mir dem „Blitztrumpf-Logo“ im Spiel ausgezeichnet! …ist ja auch irgendwie nicht unpassend – denn Opel hat ja auch einen Blitz in seinem Markenlogo!).

  3. Ich habe bis 1977 alle dieser Quartettreihe, nur das hier erwähnte ist leider in sehr schlechtem Zustand u. muß ersetzt werden. Bin schon lange auf der Suche!
    Das 1972 ist, wie von Jens erwähnt auch selten, hier hatte ich aber Glück und konnte es in Topzustand für 12 Euro ersteigern.

  4. Als auffällig häufig würde ich folgende Versionen einschätzen: Titel NSU Ro80 (1968), Jaguar XJ6, Citroen GS und Peugeot 604, auffällig selten sind wahrscheinlich: Titel BMW (1967), Ford 26M, Opel Commodore, das Doppelspiel und das Skatformatspiel mit dem roten BMW.

  5. Noch ein Nachtrag an dieser Stelle zu einem anderen schönen Quartett mit einem Opel Commodore B als Deckkartenmotiv: Es gab Ende der 70er-Jahren ein sehr schönes Spiel von Nürnberger Spielkarten mit dem Titel „Rallye Autos“ (mit brauner Rückseite auf der eine stilisierte Nahansicht eines Rallyeautos mit dem Schriftzug „Rallye Monte Carlo“ abgebildet war) – bei diesem Spiel war auf der Deckkarte ein schwarz-gelb lackierter Rallye Opel Commodore B abgebildet, der mit diesem Bild auch im Spiel selbst vorkommt und da bildlich sehr cool rüberkommt. Es gab damals parallel auch ein Quartett von Berliner Spielkarten im Skatformat aus der „Quiz-Quartett-Reihe mit dem Titel „Rallye“, in dem auch exakt jener Opel Commodore mit diesem Bild vorkommt (diese beiden Spiele hatten einen ziemlich identischen Kartensatz – nur etwa acht Karten zeigen unterschiedliche Rallyeautos).
    Wenngleich ich allerdings noch nie gehört habe, daß damals ein Opel Commodore wirklich erfolgreich bei Rallyefahrten war. Ich denke auch, dieser Wagen war wohl einfach zu schwer, um wirklich bei solchen Fahrten erfolgreich zu sein. Ganz im Gegensatz zum Opel Manta B, der ja seinerzeit einige größere Erfolge im Rallyesport verbuchen konnte. Vermutlich war der Commodore bei Tourenwagenrennen etwas erfolgreicher (ein schönes Bild – hier allerdings ein Irmscher Commodore A Tourenwagen – kommt übr. in dem Quartett „Bergrennen“ von Berliner Spielkarten aus den 70er-Jahren vor (Deckkartenmotiv Ford Escort Zakspeed).

    An dieser Stelle noch eine kurze Anekdote aus meiner Kindheit: Als ich etwa so sechs Jahre alt war und während einer Autobahnfahrt auf der Rückbank unseres Opel Rekord D Kombi saß, den man Vater damals in den späten 70er-Jahren fuhr, überholte uns einmal ein Opel Commodore B mit sehr hoher Geschwindigkeit (mind. mal mit so 160km/h). Ich sagte damals zu meinem Vater so etwas wie ‚der fährt aber schnell‘; mein Vater meinte daraufhin: ‚Ja, der kann das, der fährt ja auch einen Commodore…‘. Dieses Erlebnis hatte mich damals sehr beeindruckt und geprägt, und ich habe mich daraufhin sehr für den Commodore B interessiert (…und mich gefragt, warum mein Vater keinen Commodore fährt…(lach!)). Jener Commodore B, der uns damals überholte, war übr. in grüner Lackierung mit einem schwarzen Vinyldach… das weiß ich noch genau, als wenn es gestern gewesen wäre…

    • Ja, Ja, die schönen Erinnerungen! Ähnlich wars bei mir. Als mein Vater damals seinen neuen Manta A vom Händler holte, fragte ich Ihn, warum er nicht den schicken Diplomat in blaumet. mit schwarzem Vinyldach nimmt!
      Im Berliner Quartett Bergsprinter von 1974 kommt ein Supercooler Steinmetz-Commodore A vor, in goldmet.! Deckblatt ist hier ein Renault Alpine. Eines meiner Lieblingsquartette, weil wir es früher oft beim Zelten gespielt haben(u.a.)!

      • Hallo Günter,

        ja die gute alte Zeit! Der Diplomat war natürlich auch ein sehr schöner Wagen und ein Spitzenmodell von Opel damals – wenngleich der Manta A, falls man in heute noch in einem guten Zustand hätte, auch ein superschönes und inzwischen sehr seltenes Fahrzeug darstellen würde.

        Dieses Quartett „Bersprinter“ ist das Vorgängerquartett des Spiels „Bergrennen“ von Berliner Spielkarten (die Kartensätze dieser beiden Spiele sind teilweise identisch, unterschiedlich sind vor allem die 7er- und 8er-Quartette, wenn man die Kartensätze dieser beiden Spiele miteinander vergleicht). …bei diesen beiden Spielen habe ich als Kind damals nie kapiert, was das mit „kurzer Übersetzung“ bei dem Wert km/h bedeuten soll, und mich gewundert, warum diese Rennwagen so langsam sind…

        Viele Grüsse
        Sandra

    • …mein 2. Auto in den 80 ern war ein Opel Rekord d Limusine…
      mit schnöden 1700 ccm (Sticht!)….eine echte Wanderdüne…mit stuckigem Fahrwerk, öden Bremsen und sehr, sehr Rostig.
      Was hab ich mich nach einem Commodore Gs/E gesehnt.
      Ein relativ irrsinniger Tuner aus dem Badischen hat für den Commodore in den 60/70 ern die mehr oder weniger ersten frei käuflichen Tubolader angeboten…
      Bis zu 160 PS je nach Ladedruck gab es dann für den Commi…
      Ohne Brems und Fahrwerksveränderungen…die Anfang 70 er waren dann auch die Hochzeit der Verkehrstotenstatistiken.
      Ich habe mich dann mit einem Fiat 132 getröstet.
      Was für eine Offenbarung im Bezug auf Dynamik und Bremsverhalten.
      Nur der Rost, der war noch schlimmer…

      • Hallo Esteban,
        ja, die Sache mit dem Rost bei den alten Opelmodellen ist wirklich sehr ärgerlich; dafür sind allerdings die Motoren dieser alten Opel oftmals so gut wie unkaputtbar.
        Der Rekord D war auch ein sehr schöner Wagen, finde ich. – Ist ja motortechnisch der „kleinere Bruder“ des Commodore B gewesen. Den Begriff „Wanderdüne“ im Zusammenhang mit Autos kannte ich bislang in erster Linie als Bezeichnung für den Mercedes 300 D aus den 70ern (ein sehr schönes Bild dieses Wagens findet man übr. in dem Quartett „Deutsche Autos – die neuestens Modelle“ von Berliner Spielkarten mit dem BMW Turbo auf der Deckkarte – man beachte bei dieser Karte mit dem Mercedes 300 D dort, in dieser damals sehr typisch für diese Mercedesmodelle grünen Lackierung, die Höchstgeschwindigkeit – 148km/h…).
        Den Opel Rekord D gab es ja in den 70ern auch als Diesel (kommt bspw. in den beiden ASS-Quartetten „Opel kontra Ford“ aus den 70er-Jahren vor) – war auch sehr langsam, wie die meisten Dieselautos in jener Zeit. Interessant bei diesem Rekord D Diesel ist allerdings die Hutze, die seine Motorhaube hatte. Wer heutzutage noch eine solche original Motorhaube eines Rekord D Diesel sein eigen nennt, der kann sich glücklich schätzen, denn diese Motorhauben mit Dieselhutze sind heutzutage sehr sehr selten und überaus gesucht, da viele der heutigen Besitzer eines Commodore B eine solche Motorhaube für ihren Wagen suchen – da sie kompatibel mit dem Commodore B-Modell ist (wie die meisten Rekord D-Teile), und der Commodore B dann mit dieser Motorhaube noch etwas aggressiver aussieht.

        Der Fiat 132 war auch ein schönes Auto; ich habe aber schon ewig keinen mehr gesehen. Obwohl – das ist nicht ganz richtig, bis vor ca. 8 Jahren hatte in einem Nachbarort unseres Wohnortes noch jemand einen solchen Wagen (in der Farbe gelb/gold) als Alltagsauto gefahren.

        Viele Grüsse
        Sandra

  6. hab mir die Karte grad angesehen. Gold metallic..stimmt. Kommt auch mit ordentlich Pfeffer um die Ecke. So wie eigentlich alle Modelle im Spiel.

  7. Noch ein Nachtrag: Ich habe die Spiele „Bergsprinter“ und das Nachfolgespiel „Bergrennen“ von Berliner Spielkarten nochmal genauer miteinander verglichen – die Kartensätze dieser beiden Spiele sind doch recht unterschiedlich, und es kommen nur ca. 6 Rennwagen mit exakt dem gleichen Bild in beiden Spielen vor.

    Mir ist allerdings aufgefallen, was den aktuellen Wert dieser beiden Spiele angeht, daß das Nachfolgespiel „Bergrennen“ weitaus seltener angeboten wird als der Vorgänger „Bergsprinter“ und es deshalb wohl auch höher gehandelt wird.

  8. Hallo Sandra, tatsächlich wird Bergrennen seltener angegeboten.
    Mit den Preisen ist das sehr schwierig, mal geht es für diese Berliner Quartette über 10 Euro, mal ist es unter 10 Euro…

  9. Noch eine Anmerkung zum Thema Rost bezüglich der Autos aus den 70er-Jahren: Ich habe mal in einem Youngtimermagazin gelesen, daß bestimmte Baureihen des Alfa Romeo Alfasud damals bereits als Neuwagen, als sie noch bei den Händlern zum Verkauf standen, schon dort Flugrost ansetzten (sofern sie dort im Freien standen), da die Blechqualität so dermaßen schlecht war. Ähnliches galt auch für manche Baureihen des Renault 17, dieser Wagen hatte ja seitlich am Heck an beiden Seiten dieses verchromte Metall-Lamellengitter, dieses war ebenfalls extrem rostanfällig.

  10. Pingback: Autoquartett (FX Schmid) « Quartettblog

  11. Hallo eine Frage:

    Weiß hier jemand, bzw. kann jemand bestätigen, ob die Kartensätze der 1975er-Ausgabe (Deckkartenmotiv: Mercedes 450 SE im Sand) und der 1976er-Ausgabe (Deckkartenmotiv: Peugeot 604) aus dieser Reihe „Autos“ von FXS eventuell exakt identisch sind?

    Viele Grüsse

    Sandra

      • Hallo Chris,

        Danke für die Info!

        Okay, dann haben wir wohl mal auf einem Flohmarkt die 1975er-Ausgabe dieser Reihe gekauft, bei der dann wohl mal das Deckblatt mit dem der Nachfolgeausgabe von 1976 vertauscht wurde. Mir ist dies nämlich vor Kurzem beim Durchschauen der Kartensätze einiger Spiele aus unserer Sammlung aufgefallen; und da mich dies gewundert hatte, wollte ich hier an dieser Stelle mal nachfragen.
        Dies schließt jetzt allerdings auch gleich meine nächste Frage an – nämlich, ob es aus dieser Reihe „Autos“ von FXS (nur die Ausgaben von 1970 bis 1977) überhaupt Ausgaben gibt, die exakt den gleichen Kartensatz hatten? Oder hatten die Ausgaben besagter verschiedener Jahrgänge dieser FXS-Reihe immer auch (zumindest minimal) unterschiedliche Kartensätze?

        Viele Grüsse

        Sandra

  12. ich hab die Karten grad nicht zur Hand, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass all diese Jahrgänge unterschiedliche Inhalte haben! Ebenso bei der Sportwagen Serie. Die Kartensätze wurden von F.X. Schmid jährlich aktualisiert und die jeweils neuesten Modelle ersetzten die in die Jahre gekommenen Typen.

    • Hallo zusammen,

      zu o.a. Regel gibt es aber offenbar eine Ausnahme: Das Quartett im 1972er Layout (Ford 26 M) gibt es zum einen „Mit Supertrumpf“ und zum anderen „Mit Spezialistenpaß“. Die Ausgabe „Mit Spezialistenpaß“ hat den gleichen Inhalt wie die Ausgabe von 1973 (roter S-Klasse Benz). Beim Sportwagen-Quartett 52522 gibt es übrigens die analogen Ausgaben. Auch dort hat die zweite 1972er Ausgabe den 1973er Inhalt.

  13. Amazing! I checked out my FXS games with the 1973 logo:
    four of them have large logos with the large „MÜNCHEN“, one has a small logo with the large „MÜNCHEN“, two have small logos with a small „MÜNCHEN“. Only these two are showing „vt“-logos („Der Inhaber dieser Karte ist vt-Spezialist…“) on the back of the title card, I think, these are early versions. And: ALL of my 1973 games have a circle FXS Logo on the title card back.
    My 1973 version of „Autos“ has a large logo with a large „MÜNCHEN“ and no vt-logo on the back, which means, there are three slightly different versions of this „Autos“ title card!

    • Ich habe mal meine Deckblätter durchgesehen, sowie einige Scans, die ich von anderen Sammlern habe. Folgende Quartette gibt es demnach in beiden Varianten der Vorderseite (also breites und schmales „München“ im Logo):
      51722, 51822, 52322, 52522, 52622, 52922, 53322, 53422, 53722 und 58822.
      Alle anderen kenne ich nur mit dem breiten Schriftzug, aber möglicherweise findet Ihr noch weitere Spiele mit schmalem „München“.

      Bei den Rückseiten der Deckblätter konnte ich keine Systematik erkennen. Es ist also keineswegs so, dass bei der einen Variante immer „vt“ steht und bei der anderen nicht, oder dass die eine Seriennummer immer blau unterlegt ist und die andere nicht. Auch die Zuordnung zu Rückseitenfarben (hellblau oder dunkelblau) scheint nicht eindeutig zu sein. Mit anderen Worten: Theoretisch gibt es mindestens 16 Varianten! Wer zuerst alle hat, bekommt den „Spezialistenpass“ ausgehändigt. 🙂

      • Oh mann, das dürfte aber wirklich ein Fall für Extrem-Spezialisten sein. Weiß nicht, ob sich zu diesem Detail mal ein eigener Beitrag lohnt… Aber interessieren würde mich schon, ob bei deinen Spielen des 1973er-Jahrgangs auch eines ist, bei dem auf der Rückseite bereits das 1974er/75er-Logo verwendet wurde?

        • Dann will ich dich mal nicht länger auf die Folter spannen: Meinem Exemplar der „Tollen Schlitten“ (58922) liegen zwei Deckblätter bei – eines mit dem bis 1973 üblichen Logo und eines mit der 1974er Rückseite. Alle anderen meiner 1973er Quartette haben auch die 1973er Deckblattrückseite.
          Mein „Autos“-Quartett ist das einzige, bei dem auf der Deckblattrückseite die Seriennummer blau unterlegt ist, wie bei Giacomos Bildern.
          Einen eigenen Beitrag wäre das m.E.nicht wert, denn es gibt ja noch sooooo viele interessantere Themen, z.B. die Quartette von Sunkist und von Suchard, die „Kennst Du…“-Reihe von ASS oder die tollen Quartette aus dem HEEL-Verlag.

        • Vielen Dank für die Infos, wieder was gelernt! Meine Theorie war ja, dass das Logo mit dem kleineren MÜNCHEN-Schriftzug zuerst verwendet wurde und damit ein Merkmal der jeweils ersten 73er-Auflagen ist. Aber stimmt vielleicht nicht… Danke auch für die Anregungen! Sunkist und Suchard besitze ich leider nicht (das mir bekannte Sunkist-Spiel steht aber ganz weit oben auf der Suchliste, Suchard als Werberückseite hab ich nur ein- zweimal bei ebay gesehen). „Kennst Du …“ find ich persönlich nicht sooo interessant. Naja, mal sehen. Von den Heel-Spielen hab ich 7 verschiedene, ja, vielleicht kommt mal ein Artikel! Die sind wirklich gut gemacht.

  14. Pingback: Die Neuen (FX Schmid) | Quartettblog

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